Presse

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„Und dann dieser Charme Beeindruckend ist ihre Vielseitigkeit. Nicht selbstgefällig aber selbstsicher. Mit jeder Minute mehr zieht die in Regensburg wohnende Julia Anna Friess Gesprächspartner und Zuhörer in ihren Bann. Das Ganze mit erfrischendem Charme.“
Sofitel – Life is Magnifique!, 2019

„Bereits im vergangenen Jahr wurden im Auftrag des deutschen Informationsbüros des Europäischen Parlaments neun Kurzvideos produziert, in denen verschiedene prominente Persönlichkeiten durch die Äußerung ihrer eigenen Meinung, persönliche Geschichten oder Anekdoten aus ihrem Leben ein positives Bild von Europa geben – und alles unter dem Motto „Stars for Europe“. Jüngere Wähler sollen erreicht werden. Mit Blick auf die Europawahlen im kommenden Jahr werden nun sieben weitere Videos gedreht, wobei dieses Jahr vor allem jüngere Wähler erreicht werden sollen. Mit dabei sind daher neben Wontorra auch Influencerin Caro Daur, Nachwuchs-Comedian Osan Yaran, Ex-Bachelor-Kandidatin Julia Anna Friess und Sänger Giovanni Zarrella mit Ehefrau Jana Ina.“
Stars for Europe, 21.04.18

„Ihre Stimme ist noch schöner als ihr Body!“
Bild, 28.12.17

„Verbotene Früchte“ ist als 2-Personen-Stück angelegt, nur streckenweise kommen Statisten zum Einsatz, die vor allem während der Orgie viel nackte Haut zeigen. Sämtliche Rollen mit Ausnahme des Friedrich werden von der Tine-Darstellerin gespielt. Dabei präsentiert sich Julia Anna Friess sowohl gesanglich als auch darstellerisch mit beeindruckender Wandlungsfähigkeit, während Marc Trojan den durch die Nacht irrlichternden Friedrich mit fester kräftiger Stimme und intensivem Spiel gibt. Beide Darsteller erweisen sich als Glücksfall für diese Produktion.“
musicalzentrale, 08.05.15

„Im züchtigen Nachthemd, mit Vollbart oder nackt spielt Julia Anna Friess nacheinander die liebevoll um ihr Kind besorgte Ehefrau, eine offensive Hure, die elegante Amazone oder ein Conchita-Wurst-artiges Zwitterwesen. Auch ihre Stimme wandelt sich entsprechend, die Figuren werden immer rätselhafter und man weiß nie, ob sie nur die Projektion von Friedrichs Wünschen ist. Der ist mit Marc Trojan ebenfalls fabelhaft besetzt,…“
musicals, 04/15

„Das Sich-Umkleiden wird ein Akt täglicher Normalität. Als stünden die Figuren vor dem heimischen Kleiderschrank, etwas eilig nach der richtigen Klamotte suchend. Dass die zerfetzten Strapsen zur Dirne nicht minder gehören wie der feine Mantel zum Arzt, kann kaum verwundern und wirkt fast normal. Staunen lassen muss da vielmehr, wie druckvoll Julia Anna Fries binnen Sekunden zwischen der zugeknöpften Miriam und dem Conchita-Wurst-artigen Kostümverleiher Gebiser, der verlotterten Lulu und der geheimnisvollen Frau beim Maskenball zu variieren weiß. Mit ihrem festen, präzisen Mezzosopran eilt sie meisterlich durch Dmitrij Koscheews dramatisch zugespitzte Tontexturen und passiert vom stilvollen Salon bis zur letzten Bruchbude (Bühne: Teresa Ungan) die lange Reihe an Appartements, welche die Bürgerlichkeit so zu bieten hat. Dass dabei jede Figur mit Tiefe und Schärfe gezeichnet bleibt, gibt ein präzises Bild der unglaublichen Bühnenleistung der Julia Anna Friess.“
Mannheimer Morgen, 23.02.2015

„Mit natürlichem Liebreiz ausgestattet spielte Julia Anna Friess das Schneewittchen, das von dem am Hofe zelebrierten Schönheitswahn die Nase voll hat. Mit ihrem Lied „Ich will einfach ich sein“ vermittelte sie gleich zu Beginn den jungen Zuschauern, auf welche Werte es im Leben tatsächlich ankommt.“
Schwäbische Zeitung, 07.01.2015

„Am überzeugendsten aber ist Julia Anna Friess, 22, als Aschenputtels Stiefmutter. Die vollkommen überzogen angelegte Rolle füllt sie mit vollendeter Affektiertheit einer übertrieben schrillen Stimme mehr als aus. Als hyperaktive Waldfee, die Aschenputtel ihren Schuh abnimmt, den sie in der Theater-Liberi-Version nicht wie im Märchen auf der Schlosstreppe verliert, verleiht sie dem Stück fast ein wenig Dada-Charakter.“
Augsburger Allgemeine, 23.11.2012